Montag, 31. August 2015

Ich liebe Blubbeln!!!

Mein Beitrag für den heutigen MakroMontag von Britta.
Nachdem ich mich letzte Woche an Blumen ausprobiert habe, wollte ich heute etwas rumspielen und habe mich für eine Mischung aus Wasser, Spüli und Öl entschieden.
Das Ganze war gar nicht so einfach zu machen, da ich keine kabellosen Blitze besitze, die von den Seiten für ein gleichmäßiges Licht hätten sorgen können. Also habe ich kleine Lampen in der Wohnung zusammengesucht und unterhalb der mit Wasser gefüllten Auflaufform drapiert. Hat eigentlich ganz gut geklappt, würde ich meinen ^^

Freitag, 28. August 2015

Ganz ohne Backen gehts auch nicht

Bei uns steht im Moment ja etwas gesündere Ernährung auf dem Plan:
keine süßen Getränke mehr, das übersüßte Müsli ist auch verbannt worden und ich bastel keine großen gehaltvollen Kuchen mehr.
Aber so ganz ohne kann ich auch nicht. Also hab ich nur was ganz kleines gebastelt. Ich brauch am Nachmittag zum Kaffee eben einen kleinen Happs Süßes... wo ich doch schon gar keinen Kaffee trinke ^^
1-2 Stück und schon ist der Zuckervorrat wieder aufgestockt und meine Laune ist für den restlichen Tag gesichert ^^

Für 18 kleine Gugl braucht ihr:
• 60 g Butter
• 40 g Nutella
• 30 g Puderzucker
• 1 Ei
• 80 g Mehl
• 50 g gemahlene Nüsse (ich hatte Mandeln da)
• 1/2 TL Backpulver
• 1 Prise Salz
• 3 EL Milch

Schmelzt zuerst die Butter und geb dann die Nutella und den Zucker dazu (und, wie heißt es richtig? Der, die oder das Nutella? ^^) Verrührt alles kurz und gebt dann das Ei in die Masse und schlagt alles ordentlich mit dem Rührgerät auf.
Mischt Mehl, Nüsse, Salz und Backpulver miteinander und gebt es abwechselnd mit der Milch in die Rührschüssel.
Füllt den Teig in eine Spritztüte und füllt eure Backform. Ich hab diesmal sogar dran gedacht sie einzufetten und die Gugl flutschten ohne Probleme raus ^^
Lasst die Gugl bei 200°C für 15 bis 18 Minuten im Ofen.
Nehm sie raus, lasst sie auskühlen, bestäubt sie mit Puderzucker (oder sicher geht auch eine Ganache) und fertsch!



Mittwoch, 26. August 2015

ABC Wednesday - G is for Glowing in the Dark

Vor ein paar Wochen war ich mit dem Männe und den Schwiegereltern zur Schlossparknacht in Oranienburg.
Stände mit Fressalien, mehr oder weniger gute Coverbands, eine super unterhaltsame Dixieland Band und Unmengen von Menschen haben den Schlosspark bevölkert. 
Und ich Trulla habe natürlich vergessen, mein Stativ einzupacken. 
Deshalb war die Fotoausbeute auch mehr als bescheiden, leider.

Aber ich will nicht klagen, sondern nehme mit der kleinen Fotoausbeute am ABC Wednesday von Mrs. Nesbitt teil ^^

Montag, 24. August 2015

Dem geschenkten Gaul schau ich ins Maul

Jaaa..... ok, es ist kein Gaul sondern eine Orchidee und die ist nichtmal geschenkt sondern selber bezahlt beim großen schwedischen Möbelriesen. 
Aber ich bin ein Fan schlechter Wortspiele und an sich passts ja auch ne? ^^
Also starre ich eben der Orchidee ins weit aufgerissene Maul, so!

Das wird hier auch mein erster Beitrag zum MakroMontag, den Britta jede Woche veranstaltet.
Meine beiden Orchideen sind im Januar nach unserem Umzug leider eingegangen und erst jetzt konnte ich mich aufraffen, wenigstens eine davon zu ersetzen. Und das arme vertrocknete Etwas zu entsorgen.... ^^

Der Beitrag wird auch mit dem MacroMonday2 geteilt.

Samstag, 22. August 2015

Naaaaaa, du bist aber ein heißes Schneckchen!

Höhö, Freunde der flachen Anmachsprüche, ich hab hier ein paar richtig heiße Teile für euch!
Morgen steht ein Grillnachmittag bzw -abend an und da man mich mit Wurst und Fleisch nicht so hinterm Grill hervorlocken kann, bring ich statt dessen eine supertolle Beilage mit. Mit Käse, Lauch und Salami gefüllte Hefeschnecken, legga kann ich nur sagen.

Für ca. 16 Schnecken braucht ihr:
• 500 g Mehl
• 1 TL Salz
• 50 g Butter
• 225 ml Milch
• 1 Hefewürfel
• 1 Ei
• 1 Bund Lauch
• 100 g Salami (Schinken geht natürlich auch, aber ich find Schinken oll)
• 200 g geriebenen Käse
• etwas Öl

Vermischt für den Teig zuerst das Mehl und das Salz. Schmelzt in einem kleinen Topf die Butter, gebt dann die Milch dazu und erwärmt diese. Zerbröselt die Hefe und rührt solange bis sich diese aufgelöst hat. Gebt das Gemisch sowie ein Ei zum Mehl und verknetet alles zu einem schönen Teigklops. Lasst diesen für wenigstens 30 Minuten an einem warmen Ort gehen.
Schneidet in der Zeit den Lauch und die Salami in kleine Ringe bzw. Würfel.

Rollt den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus, ca. 30 x 24 cm.
Bestreicht den Teig mit etwas Öl und bestreut ihn dick mit dem Belag.
Rollt den Fladen dann vorsichig von der kurzen Seite her auf.
Keine Sorge, alles was vom Belag rausfällt, könnt ihr einfach wieder reinstopfen ^^
Schneidet die Teigwurst dann in ca. 3 cm dicke Stücke.
Heizt den Backofen auf 200°G vor.
Setzt jetzt die einzelnen Schnecken auf ein Backblech. Ihr könnt sie jetzt noch in Form bringen, bei mir wird der Teig beim Schneiden immer so zusammengedrückt. Und alles was rausgefallen ist, könnt ihr jetzt noch oben auf die Schnecken streuen.
Lasst die Schnäckschen für 15 bis 20 Minuten backen und dann wird gegessen!
Bzw in meinem Fall für Fotos drapiert und dann unter Verschluss gehalten bis zum Grillen ^^


Viel Spaß beim Nachmachen!

Mittwoch, 19. August 2015

ABC Wednesday - F is for Fellknäuel

Fellknäuel (dt.) = furball (eng.)
Small furry animals
Here my beloved cats 

Ich spiel heute auch mal in einer Blogparade mit und veröffentliche im Rahmen von Mrs. Nesbitts ABC Wednesday meinen ersten Post.
Und zum Buchstaben F fiel mir spontan eben nur der Begriff Fellknäuel ein und wenn ich etwas in rauen Mengen habe, dann Katzenfotos ^^

In der Sonne auf dem Balkon sitzen

Nix tun

Beobachten

You filthy humans!

Wat willst du denn? Je wech!

Montag, 17. August 2015

Hilfe, meine Eltern begraben mich in Zucchini!

Meine Eltern haben einen Schrebergarten. Schon immer, zumindest solange ich mich erinnern kann. 
Neben bunten Blumen haben sie in den letzten Jahren auch immer mehr Obst und Gemüse angebaut, das sie nun bei jedem Besuch an ihre Kinder verteilen. Neben Brombeeren bekommen wir nun Unmengen Zucchini mit nach Berlin.... was ungünstig ist, da ich nur 2 Rezepte kenne: gefüllte Zucchini (entweder mit Feta oder Hackfleisch) und Zucchini auf Blätterteig. Da musste ich das Internet durchkämmen und bin über 5 verschiedene Blogs auf folgendes Rezept gestoßen:
Ich habe ja eine Schwäche für Erdnüsse und solange ich die Zucchini damit loswerde, wollte ich diese Suppe unbedingt einmal ausprobieren ^^
Die Zutatenliste ist überschaubar und die Zubereitung sehr einfach:
• 1 Zucchini 
• 1 große Möhre
• 1 halbe rote Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• 800 ml Gemüsebrühe
• 4 EL Tomatenmark
• 4-5 EL Erdnussmus (oder auch Erdnussbutter. Da diese gesalzen ist, passt beim späteren Würzen auf)
• eine Handvoll Erdnüsse
• 2-3 EL Sojasoße
• nach Wahl noch Salz, Chiliflocken oder Paprikapulver rosenscharf

Als erstes viertelt ihr die Zucchini und entfernt das Kerngehäuse, danach schneidet ihr sie in kleine Stücke.
Die Zwiebel und die Möhren werden in kleine Würfel geschnitten und der Knoblauch kleingehackt (oder durch die Presse gejagt, wenn ihr eine habt)
Dünstet die Zwiebeln bei niedriger Hitze glasig an, gebt dann das restliche Gemüse mit in den Topf und bratet es kurz mit.
Gießt die Brühe in den Topf und lasst sie aufkochen.
Gebt das/die Erdnussmus/-butter und Tomatenmark dazu und verrührt alles ordentlich.
Lasst alles für 10 Minuten köcheln bevor ihr euch ans Würzen wagt, die Zucchini nimmt eine Menge Salz auf. Sollte die Sojasoße nicht genug Geschmack geben, steht es euch frei mehr zu nehmen oder etwas Salz in die Suppe zu tun. Da mein Männe gern schärfer isst, habe ich noch Chili und Paprika mit dazu gegeben. 
Insgesamt sollte die Suppe 20 bis 30 Minuten köcheln, dabei dickt sie leicht ein.
Als Beilage habe ich Naturreis gewählt. Mit dem habe ich auch nie gekocht, umso schockierter war ich, als der doch ganze 35 Minuten brauchte! Naja, fürs nächste Mal weiß ich Bescheid ^^

Donnerstag, 13. August 2015

Fangen wir in kleinen Schritten an

Keine schwerwiegenden Themen oder komplizierten Rezepte zum Einstieg und einander kennenlernen, sondern ich habe etwas ganz harmloses für euch vorbereitet ^^
Mein Männe und ich planen einen kleinen Badeausflug und da bieten sich natürlich keine Kuchen und Torten an die kleckern, schmelzen oder Besteck benötigen. Es muss etwas handliches sein, ohne dicke Sahneschicht oder Schokolade.
Tada, harmlose Mini-Zitronen-Gugl!

Für ca. 18 Gugl braucht ihr:
• 75 g Mehl
• 75 g Puderzucker
• 1 TL Backpulver
• 50 g weiche Butter
• 1 Ei
• 1 EL Schmand
• 1 Zitrone

Zuerst vermischt ihr die trockenen Zutaten, dann gebt ihr das Ei, die Butter und den Schmand dazu und verrührt alles zu einem glatten Teig. Zum Schluss rührt ihr den Saft einer Zitrone unter.
Das Teiggemisch füllt ihr am Besten in eine Spritztüte, so lässt er sich am leichtesten in die kleinen Gugl-Förmchen verteilen.
Stellt die Gugl bei 200°C für 15 bis 20 Minuten in den Ofen.
Sobald der Teig schön goldbraun geworden ist, könnt ihr sie bedenkenlos herausnehmen.
Tja, wie man unschwer erkennen kann, bin ich nicht die Beste im Schätzen ^^
Und ihr könnt auch sehen, dass mein Ofen nicht gleichmäßig heizt...
Lass die Gugl auskühlen und löst sie dann aus der Form.
Der Teig ist wirklich leicht und fluffig und man sieht sofort, dass ich meine Formen nicht eingefettet habe. Naja, bei Silikon dachte ich, es würde auch so gehen. Ihr wisst jetzt Bescheid und macht den Fehler nicht.
Ihr könnt sie jetzt so lassen und verspeisen, oder ihr rührt aus Puderzucker und Zitronensaft noch ein wenig Zuckerguss an und streut wild Deko auf eure Gugl ^^
Das wars auch schon.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Montag, 10. August 2015

Alles auf Anfang

Hallo, meine Name ist Dana. Ich bin Mitte der 80er in der guten alten DDR geboren und in Brandenburg aufgewachsen. Fürs Archäologie-Studium bin ich nach Berlin gezogen und stelle mich dort auch seit 2013 dem echten Leben und dem Arbeitsalltag.
Ich habe bereits vor 3 Jahren angefangen zu bloggen. Erst waren es reine Foto-Posts zu denen recht schnell auch Beauty- und Haul-Posts kamen. So bekam ich zwar Leser, aber ich hab überhaupt gar keine Ahnung davon ein Beauty-Blogger zu sein. Also hab ich das recht schnell wieder verworfen und habe mich weiter meinem Lieblings-Thema gewidmet: der Fotografie.
Und das möchte ich hier gern weiter beibehalten. Fotografie und Bildbearbeitung sind mein Lieblings-Hobby, gleich danach kommen Backen und Kochen. Ich bin definitiv kein geborener Food-Blogger, aber trotzdem möchte ich euch gelegentlich ein paar Rezepte präsentieren.
Und manchmal quilt mein Kopf über vor Gedanken. Auch daran würde ich euch gern teilhaben lassen. Gedanken über die Zukunft, das Hier und Jetzt, eben Sachen die mich beschäftigen.

Soviel zu den Zielen dieses Blogs. Ob sie eingehalten werden... wer weiß ^^
Vielleicht noch ein paar Infos zu mir?
Ich habe eine große Schwäche für Fantasybücher und Rollenspiele. Aber nur für die Konsolen, ich bin kein guter PC-Spieler. Im Moment bin ich sogar noch damit beschäftigt, Spiele für die Playstation 2 durchzuzocken ^^ Ich stehe auf Kuchen, Torten und Cookies und verbringe viel zu viel Zeit damit, diese zu backen. Bin ja auch nicht mehr die Jüngste, so Stoffwechseltechnisch gesehen. Musikalisch erfreue ich mich gern an verschiedenen Rock-, Metal- und Alternative-Bands. Ich wuschel meine beiden Katzen extrem gerne und die beiden werden hier sicher auch ihren Auftritt haben.
Ich habe einen riesigen Teevorrat, der immer neu aufgefüllt wird, kann dafür aber nichts mit Kaffee anfangen. 
Und dann habe ich noch mein Männe, das so wie ich viel Zeit auf der Couch verbringt, aber auch mal mit mir rausgeht auf Fotosafari.
Eine kleine Schwäche für Tattoos habe ich auch, aber wie es nun einmal so ist, verdiene ich in meinem Job nicht sonderlich viel um mir noch mehr leisten zu können. Und alle möglichen Ideen kommen und gehen, so ganz sicher kann man sich mit einem Motiv auch nicht sein oder?